One Word

We are not drowning. We are fighting.

Short-Synopsis

"One Word" ist eine partizipative Dokumentation über die Folgen des Klimawandel. Der Film wurde unter Einbeziehung der Bevölkerung der Marshallinseln in Filmworkshops entwickelt und umgesetzt. Ein Großteil der Marshallinseln liegt weniger als zwei Meter über dem Meeresspiegel. Negative Prognosen gehen davon aus, dass die Inseln bis 2050 untergehen werden. Die Filmemacher vertrauten darauf, dass die marschallesische Einwohner die einzigen zuverlässigen Experten für die Geschichte ihres Landes sind.

Long-Synopsis

Die Treibhausemissionen der Industriegesellschaft werden vermutlich der uralten Kultur der Marshallinseln den Untergang bringen. Dies ist nicht nur ein lokales Ereignis, sondern zugleich eine universelle Warnung an alle Menschen. Am Schicksal der Marshallinseln konnten die Filmemacher an einem konkreten Beispiel zeigen, welche Auswirkung die Globale Erwärmung und der steigende Meeresspiegel hat. Viviana und Mark Uriona war es besonders wichtig, nicht als Filmemacher aus der ersten Welt auf die Marshallinseln zu gehen und einen Film über die Betroffenen zu machen. Sie verfolgten einen partizipativen Ansatz. Sie haben die Menschen vor Ort kennengelernt, mit ihnen gemeinsam das Filmprojekt entwickelt und ermöglichten dadurch ein Art Empowerment. Diese einzigartige Herangehensweise des gegenseitigen Erkunden hat im Resultat einen spannenden, eindringlichen und höchst brisanten Dokumentarfilm hervorgebracht, der das wichtigste Thema unserer Zeit ins Mark trifft.

Directors Note

Das „Untergehen“ einer Zivilisation ist nicht nur ein lokales Ereignis, sondern zugleich eine universelle Warnung an alle Menschen auf der ganzen Welt. Mit „One Word“ wollen wir Leugner*innen des Klimawandels die Stirn bieten. Am Schicksal der Marshallinseln können wir an einem konkreten Beispiel darlegen, welche Auswirkungen die Globale Erwärmung, die schmelzenden Pole und der steigende Meeresspiegel haben. Wir können zeigen, wie sehr es drängt umzudenken und endlich aktiv zu werden.

Links

Mehr Infos auf www.one-word.de

Mehr Fotos auf www.kameradist-wagner.de

Bio-/ Filmografien der Schlüsselpositionen

 

Produktion

 

Maria Kling wurde 1981 in Potsdam geboren. Sie studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften mit Schwerpunkt Journalismus an der Freien Universität Berlin. Nach ihrer Tätigkeit als Produktionsassistentin beim Filmbüro Potsdam, arbeitete sie viele Jahre beim Rundfunk Berlin Brandenburg bevor sie im Oktober 2015 als Geschäftsführerin beim Studio Kalliope begann. 

   

Regie

Viviana Uriona wurde 1973 in Pergamino, Provinz Buenos Aires geboren und lebt seit 1996 in Deutschland. Sie studierte Politikwissenschaft zunächst an der Universität zu Köln, dann an der Freien Universität Berlin. Zurzeit promoviert sie an der Universität Potsdam zu sozialen Bewegungen und freien Radios in Lateinamerika. Sie ist in Projekten in und um die freien Radioszene sowohl in Deutschland als auch transnational aktiv und arbeitet als freie Fotografin, Filmemacherin und Trainerin in Berlin. Viviana und Mark Uriona haben bereits zwei Dokumentarfilme mit partizipativen Ansatz realisiert. Der Dokumentarfilm „Sachamanta“ aus dem Jahr 2012 thematisierte die freien Radiostationen Nordargentiniens und ihre Rolle bei der Verteidigung des Landes der indigenen Communities gegen die Versuche des Land Grabbing. 2015 produzierten sie „Ohne Rast. Ohne Eile“ - eine Dokumentation über den Kampf um das Land zwischen der indigenen Bevölkerung Argentiniens und transnationalen Agrarkonzernen.

Kamera

 

Mark Uriona (Jahrgang 1975) lernte laufen in Mosambique, wuchs aber in der DDR auf. Seit 1992 wurde Uriona vom Fotografieren ergriffen. Dennoch studierte er zunächst Rechtswissenschaft und machte das erste Staatsexamen. Er arbeitete als wissenschaftlicher Berater für einen Landtagsabgeordneten, später für einen Bundestagsabgeordneten. Er schrieb Reden, Aufsätze, Zeitungsartikel und lernte das politische Geschäft in allen Facetten kennen. Mit anderen gründete er 2011 die Kameradist*innen. Heute arbeitet er als Autor, freier Fotograf, Kameramann, Filmemacher und Trainer in Berlin. 

   

Regieassistin

Christina Schulze, 1991 in Rüdersdorf bei Berlin geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur wollte sie die Welt entdecken und lebte für ein Jahr in Nicaragua. Danach ging sie fürs Studium der Ethnologie und Lateinamerikastudien an die Universität Hamburg. Neben der Leidenschaft für die Kulturen Lateinamerikas widmete sie sich im Studium dem Dokumentarfilm. “Heute noch Besetzer?” ist ihr erster Film, in dem ehemalige Hausbesetzer der Hamburger Hafenstraße ihre Geschichte erzählen. 

Teamassistentin

Claudia Skodda wurde 1968 in Berlin geboren. Sie studierte Anglistik, Germanistik und Geschichte in Frankfurt am Main und in Glasgow. Sie arbeitet seit vielen Jahren als Projekt- und Produktmanagerin an e-Learning Projekten. Bei „One Word“ sucht sie als Teamassistentin nach neuen Herausforderungen.

Weitere Stab

Editor

Sound

Music

Local Chief Advisor

Political Advisor

Technical Support

Animation

Subtitles

English Language Assistance

Dalia Castel

Julian Cropp & Johannes Kunz

Boris Löbsack

Jina David

Michael Leutert

Raik Wagner

Quinn Qian

Sven Kirschlager & Viviana Uriona

Raychelle Heath

Film- und Fernsehproduktion

Studio Kalliope

Friedrich-Engels-Str. 22

14473 Potsdam

kontakt@studio-kalliope.de

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